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Wer isser denn? Juni 1, 2014

Posted by Hinterhofderfantasie in Allgemein.
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Er ist:

Autor (fast immer)

Hörspielmacher (manchmal)

Lektor (ganz manchmal)

Herausgeber (auf dem Weg dahin)

Frederic hat das gleiche Problem, dass die meisten Autoren haben: Zu viele Ideen, zu wenig Zeit. Und das seit 2009. Damals erschien seine erste Geschichte im Print. Seitdem schreibt er Prosa, Hörspiele und Rechnungen. U.a. hat er für Lady Bedfort ein Skript beigesteuert und die Reihe Schattenzeit mitgestaltet. Der Rest ist … Geschichte(n).

Netzereien:

https://twitter.com/FredericBrake

https://hinterhofderfantasie.wordpress.com/

https://www.tumblr.com/blog/frederic-brake

https://www.facebook.com/hinterhofderfantasie

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Erstes Hörsehen in 2018 April 3, 2018

Posted by Hinterhofderfantasie in Allgemein.
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Am 29.04.2018, ab 21.00 Uhr, lese ich im Rahmen des BB E-Book Events 2018 meine Kurzgeschichte »El Viaje« in Port Genieva. Und bevor jemand ein Flugticket kauft: Das ist eine Ort in SecondLife.
Wie man dahin kommt?
Thorsten Küper hat ein leicht verständliches Tutorial geschrieben, das man hier findet:
http://kueperpunk2012.blogspot.de/2014/09/secondlife-tutorial-fur-zuhorer-und.html
Mehr zum Event findet man hier (vor allem, wie man von solchen Events erfährt):
http://kueperpunk2012.blogspot.de/2018/04/bb-e-book-event-2018-wie-erfahrt-jemand.html
Das ganze Programm (soweit feststehend) findet man hier:
http://kueperpunk2012.blogspot.de/2018/03/am-samstag-den-21-april-beginnt-das-bb.html
Wieder einmal ein tolles Line up, das einen breiten Querschnitt durch die deutsche SF und Phantastik Landschaft bietet, mit hervorragenden Stimmen und tollen Storys.

Die SLURL (SecondLife URL) für meine Lesung gebe ich wie immer kurz vor dem Termin bekannt.
Ich freue mich auf Euch!

»El Viaje« ist übrigens eine Story, die von einem Bild inspiriert wurde. Die Anthologie »Inspiration«, in der die Geschichte erscheint, enthält 23 Storys, die von Bildern des Künstlers Andreas Schwietzke inspiriert wurden. Einige seiner Werke kann man hier sehen:
https://www.deviantart.com/?q=arteandreas&offset=72
Die Anthologie wird von Marianne Labisch bei p.machinery herausgegeben und soll im 1. Halbjahr 2018 erscheinen. Sobald Erscheinungstermin und Preis feststehen, werde ich hier natürlich die Info bekanntgeben.

Mal wieder zum ersten Mal Februar 17, 2018

Posted by Hinterhofderfantasie in Veröffentlichungen.
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Ich tue immer wieder Dinge zum ersten Mal. Diesmal war es eine Unterschrift zu leisten. Was die Unterschrift einmalig macht ist, dass sie unter einem Herausgebervertrag steht. Nun gut, ich bin doch auch Self Publisher, wird der eine oder andere einwenden. Stimmt. Dabei handelt es sich um Werke, die ich selber geschrieben habe. Diesmal jedoch stammt nicht eine Geschichte aus meiner Feder. Außer dem Vorwort habe ich keinen längeren Textbeitrag zu der Anthologie beigetragen. Was nicht heißt, dass nicht genausoviel Herzblut wie in jedem anderen meiner Projekte steckt. Diesmal jedoch auch noch literweise von anderen Autoren. Ich habe viel Spaß daran gehabt, die eingereichten Geschichten zu lesen, zu bewerten, zu lektorieren und den Buchblock als Rohdatei fertig zu stellen. Ein, zwei andere Arbeiten stecken zusätzlich im Buch, dazu in einem späteren Beitrag mehr. Jetzt lehne ich mich entspannt zurück und warte auf das Ergebnis aus den bewährten Händen Michael Haitels. Quatsch. Natürlich bin ich nicht entspannt. In absehbarer Zeit wird das Buch erscheinen. Vorfreude! Aufregung! Und das jetzt schon angespannte Warten auf die Reaktionen der Leser. Werden sie genauso viel Vergnügen an den Geschichten haben wie die Autoren beim schreiben und ich beim Bearbeiten? Am Buch selber, wie ich (und wohl auch der Verleger) beim Zusammen- und Erstellen?

Die Zeit wird es zeigen. Und diese Zeit ist nicht mehr fern.

Der Krieg ist da. Februar 4, 2018

Posted by Hinterhofderfantasie in Veröffentlichungen.
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Biom Alpha erreicht das nächste Sonnensystem, als der Konflikt mit den Separatisten eskaliert. Monsignore Capello und April geraten zwischen die Fronten.

Als Lo-Well und seine Sippe ihr Biom verlassen und auf dem Planeten Bkek landen, tobt ein Krieg zwischen den Einheimischen und fremden Lebensformen. Gibt es einen Zusammenhang mit den Zerstörungen in ihrem Biom?

Auf der Erde tauchen in unmittelbarer Nähe eines von einem Krieg gebeutelten Dorfes fremdartige Gestalten auf … in Sachsen, im Jahr 1450.

 

Klingt so, als würde nichts zusammenpassen? Aufmerksame Leser der BiomAlpha-Reihe wissen, das nichts so ist, wie es zu sein scheint. Alles hängt zusammen, nichts darf isoliert betrachtet werden. Auch im neuen, 3. Band, der Reihe, sparen wir Autoren nicht mit skurilen Einfällen, Spannung, Hoffnung und Liebe. Wir führen den Leser in unsere unmittelbare stellare Nachbarschaft, tief in den unentdeckten Kosmos und … in die Vergangenheit.

Da wir mit dem vorliegenden Band die ürsprüngliche Konzeption der Episodensammelbände verlassen, haben wir uns auf drei Handlungsstränge konzentriert. Uwe Post, Uwe Herrmann und ich zeichnen für je einen Strang verantwortlich. Ein besonderer Dank gilt Norbert Fiks, der uns im Lektorat unterstützt hat.

Gewidmet ist der Band Christian Weis, unserer leider viel zu früh verstorbener Mitstreiter, den das Monster Krebs aus unserem Team gezerrt hat. Ein Nachruf auf Christian, geschrieben von Uwe Herrmann, findet sich im neuen BiomAlpha Band oder  hier.

Als Schmankerl hat Uwe Post einen Buchtrailer kreiert, den man hier bewundern kann.

 

BiomAlpha begleitet mich schon seit langem. Es hat mich neue Dinge gelehrt, Freundschaften gebildet und Erfahrungen bereitet. Ich habe die Ehre, mit großartigen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Es ist ein Herzensprojekt und ich hoffe, es bereitet den Lesern mindestens genauso viel Freude, wie es mir bereitet, daran zu arbeiten. Ein großes Dankeschön an alle, die BiomAlpha möglich machen. Allen voran unsere Leser. Und damit es neuen Lesern einfacher fällt die Serie kennenzulernen, gibt es die E-Books von Band 1 und 2 zur Zeit für 4,99 €uronen.

Tunnelblick Dezember 30, 2017

Posted by Hinterhofderfantasie in Allgemein.
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Das Jahr 2017 arbeitet vehement auf den Schlussakkord zu und man sieht schon ein wenig 2018 durch seinen Geburtstunnel kommen. Ein Menge ist 2017 geschehen, und in meiner persönlichen Hitliste wird das Jahr wohl nicht auftauchen. Trauriges Crescendo in der ohnehin disharmonischen Jahresmelodie war der Tod von Bernhard Giersche, nachdem im Sommer schon ein äußerst disharmonsicher Satz durch den Tod von Christian Weis erklungen war. Wahrlich, 2017 klang streckenweise wie eine Melodie gewordene Version eines Bildes von Hieronymus Bosch. Natürlich gab es auch freundliche Passagen die sich stark vom Grundthema abhoben, insgesamt den Gesamteindruck aber nicht wesentlich verbessern konnten. Dacapo werde ich bestimmt nicht rufen.

Mal sehen, was 2018 so zu bieten hat. Das Notenblatt ist blank, 2018 hat alle orchestralen Möglichkeiten. Gelegenheit zu dem einen oder andern Vivace wird es geben. Was das Jahr melodietechnisch daraus macht, bleibt abzuwarten. In diesem Sinne: Guten Rutsch.

Gewöhnlich Oktober 26, 2017

Posted by Hinterhofderfantasie in Lesung.
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Gewöhnlich möchte sich mein Alltags-Ich unter einem Tisch verkriechen, bis die Lesung anfängt. Irgendwann aber wechselt es in den Hyde-Mode, und das Bühnen-Ich bricht wie weiland das Baby-Alien … Nein. So ist es nicht. Zumindest nicht ganz. Was passiert, ist, dass das Bühnen-Ich das Alltags-Ich aus dem Sattel schubst und selber die Zügel in die Hand nimmt. Dieses Bühnen-Ich ist so tiefenentspannt, dass die gewöhnlich immer auftretenden Voice-Probleme nicht ein bisschen an der Ruhe kratzen. Irgendwie wird es schon gehen. Und während der Moderator und Maitre der Veranstaltung nach eigenen Bekunden tief in den Abgrund der aufkeimenden Panik gelinst hat, trinke ich einen Schluck Wasser. Allerdings gelobe ich feierlich, das nächste Mal ein paar Minuten früher dazu sein. Schon, um des Veranstalters Herz vor plötzlichem Streik zu schützen. Nichts zu danken, wofür hat man Freunde?
Dann beginnt die Lesung, wie gewöhnlich mit einer Anmoderation und ein wenig Geplauder. Diesmal mit kurzer Absprache über ein paar Details. Gewöhnlich bedarf es derer nur wenige. Thorsten Küper, jemand, den ich durchaus als Freund bezeichne – ein Begriff, den ich nur sparsam und gezielt verwende, wie ein gutes Gewürz – und ich sind eingespielt. Und wie gewöhnlich tun wir unser Bestes, um das Publikum zu unterhalten. Mit Erfolg. Wie gewöhnlich. Und das ist gut so. Das Publikum einer Lesung schenkt den Vortragenden neben das Gesundheit das Wichtigste, dass ein Mensch hat. Ein Stück seiner Lebenszeit. Also ist es die Pflicht eines Vortragenden, die Zuhörer zu unterhalten, damit die Zeit nicht verschleudert ist.
Diesmal gab es schwere Kost, ein Text, der an philosophischen Grundfragen rüttelt. Das sonst übliche Chatgemurmel fand diesmal nicht statt. Entweder, weil die Zuhörer ins Koma gefallen waren, oder weil der Test sie genügend eingefangen hatte. Ich vermute Ersteres und hoffe auf Zweites. Nach der Lesung folgte noch eine angeregte Diskussion über die zentrale Frage der Geschichte – ist das Universum deterministisch und gibt es Gott – die sehr interessant war und leider zu kurz. Und dann war die Stunde um, und mein Bühnen-Ich sprang vom Sattel, klopfte dem Alltags-Ich den Staub aus der Jacke, setzte es in den Sattel und schritt in den Sonnenuntergang. Und das Alltags-Ich schwamm in Adrenalin-Blasen, die nur langsam zusammensackten und einen milden Glücksrausch hinterließen. Wie gewöhnlich.

Warum mache ich das immer wieder? September 18, 2017

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Einige der Namen kenne ich. Schön, dass sich Zuhörer immer wieder darauf einlassen. Schön, dss sich immer auch neue Zuhörer darauf einlassen. Ich sitze optisch entspannt, mit einem Buchcover als Jacke, und ohne Schuhe (Wiedererkennungswert halt, gewissermaßen mein optischer „Signaturemove“) und nehme mir kurz die Zeit einige der Anwesenden zu betrachten. Bunte Mischung, nicht nur visuell. Die üblichen 5 Minuten Wartezeit sind vorbei, es geht los. Die Anmoderation gewohnt eloquent, leicht humorig und mit der Leichtigkeit, die nur durch Erfahrung erzeugt werden kann. Ich plaudere los, ebenfalls mit der Routine der zahlreichen Auftritte. Autopilot, mein Mundwerk und mein Bühnenich wuppen das schon. Mein Alltagsich sitz mit zusammengeschlagenen Beinen in der Ecke und kaut an den Fingernägeln. Später wird es sich, also mich, fragen, ob ich nicht langsam mal eine Therapie in Erwägung ziehen möchte. Nein, will ich nicht. Das Lampenfieber zu überwinden ist ein ziemlich gutes workout, für den Körper und für die Muskeln im Gehirn. Besonders der Angstbeuger wird enorm gestärkt.
Dann ist showtime. Ich spiele mich durch die Story, lebe sie ein Stück weit und blende wie immer das Hintergrundgemurmel der Zuhörer aus. Dann bin ich durch, mein Lesepartner Thorsten Küper wohl auch. Wir kennen uns, haben oft zusammen gelesen, Theater gespielt und Comedy präsentiert. Elegant spielen wir uns die verbalen Bälle zu. Dem Publikum gefällts. Vor dem Monitor sitze ich in meinem Arbeitszimmer, angespannt, angestrengt, heiser. Aber glücklich. Glücklich, weil ich für ein paar Minuten die Zuhörer der virtuellen Lesung mit in meine Welt nehmen und ihnen Vergnügen bereiten konnte. Ich lese mir die Kommentare im Chat durch, freue mich über Lob und Kritik, plaudere noch ein wenig mit den Zuhörern, beantworte ihre Fragen. Ich interagiere, wo ich während der Lesung nur agieren konnte.
Darum mache ich es immer wieder.
Gelegentlich auch im RealLife. Dann mit Schuhen.

Gewildert Juli 10, 2017

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Seit dem Wochenende ist die Katze aus dem Sack, bzw. das Buch veröffenlicht. Die Rede ist von dem Sonderband der Steampunkchroniken »Ætherwelt«. 19 Authoren, namentlich: Bri­da Ander­son, Mar­co Ansing, Anja Bagus, André Geist, Mar­cus R. Gil­man, Seli­na Haritz, Ste­fan Holz­hau­er, Fried­rich »Leo« Leon­harts­ber­ger, Dian­dra Lin­ne­mann, Ingo Muhs, David Pawn, Bil­lie Prze­gend­za, Doro­the Rei­mann, Chris­ti­an Reul, Ralf Sand­fuchs, And­rea Schult­eisz, Bea Sei­che und Olaf Stieg­litz und auch ich haben sich hemmungslos an Anja Bagus‘ Ætherwelt bedient und tolle Geschichten zu Papier gebracht. Meine Story heißt »Es gibt keine Werwölfe in London« und bietet Vampire, Æther und Elfenwesen. Und wie üblich bei mir ist nichts, wie es scheint.

Das Buch ist unter dem nachfolgenden Link direkt bei Anja Bagus bestellbar und kostet € 14,oo plus Versand. https://www.anja-bagus.de/shop/

Weitere Bestellmöglichkeiten folgen noch. Die Verlinkung über meine Shopseite folgt ebenfalls später.

Dies ist meine 44. Veröffentlichung. Und Schnapszahlen bringen bekanntlich Glück.

(falls jemand auf der Shop-Seite nachzählen möchte: Das Hörbuch zu »Gottes letzte Kinder« habe ich produziert, nicht aber geschrieben und die Steampunkchroniken sind noch nicht aufgeführt)

i got my bell i’m gonna take you to hell Juli 10, 2017

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Differenzierung in der Wahrnehmung tut tatsächlich Not.

krzywik-groß

Ich sitze noch immer auf meiner Bordsteinkante in Hamburg St. Pauli.Bordsteinkante

Der Geruch von Pfefferspray hängt in der Luft, das Pflaster ist aufgebrochen und die Einweghandschuhe der Sanitäter liegen achtlos im Rinnstein. Der G20-Gipfel ist vorüber und es gibt reichlich Gesprächsbedarf, fürchte ich. Über verletzte, wütende und ängstliche Menschen, wie über Deutungshoheit und Rechtsstaatlichkeit. Kurz gesagt: Es wird kompliziert.

Um es direkt vorweg zu nehmen: Ich war Teil des Protests gegen den G20 Gipfel in Hamburg. Dementsprechend bin ich auch Teil einer beteiligten Konfliktpartei. So sehr ich mich in den folgenden Zeilen um Objektivität bemühe, behaltet das bitte im Kopf, denn Subjektivität ist eine heikle Sache.

Ich war vor Ort und kann einiges aus erster Hand berichten. Aber ich habe auch hunderte von Tweets gelesen und Videomaterial gesichtet, sowohl in den Sozialen Netzwerken, als auch offizielles Pressematerial aus den Nachrichten. Das soll heute Grundlage für diesen Bericht sein, der ein…

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Schwarzhören Juli 9, 2017

Posted by Hinterhofderfantasie in Lesung.
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Frank Hebben (aka Frank Schwarzfall) hat vor einiger Zeit ein sehr interessantes, kleines, feines Projekt begonnen. Auf der Soundbase letslisten.de bietet er von Autoren eingelesene Geschichten zum Hören an. Mit viel Engagement und Hingabe. Umsonst umsonst und kostenfrei. Dort finden sich Geschichten von und mit Iwoleit, Küper, Kruschel, Hebben und seit gestern auch von mir. Die Story „Flüchtige Gedanken“, ein Beitrag zum William-Voltz-Award, entstand 2009. Im Rahmen einer Lesung habe ich sie allerdings 2017 zum ersten Mal präsentiert. Die bei letslisten zu hörende Aufnahme ist eine speziell für dieses Format eingelesene und durch Frank mitbearbeitete Version und ungekürzt. Wer also auf sehr gute Lesungen steht und tolle SF-Geschichten mag, der ist bei Franks Portal genau richtig. Das Projekt ist übrigens umso beachtenswerter, weil es trotz nonprofit Absicht beste Unterhaltung liefern will. Dafür verdient es Unterstützung und Beachtung. Also, ran an die Lautsprecher und lauscht, was das Zeug hält!

(Ich fühle mich übrigens durchaus sehr geehrt, mit so illustren Kollegen dort vertreten sein zu dürfen)

Link zum Portal:

http://www.letslisten.de/tag/schwarzfall/

direkter Youtube Link zu meiner Story:

Eine Avatarinventarnummer Juni 8, 2017

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Seit ich Ralf Steinbergs wunderbaren Bericht zum diesjährigen E-Book Event der Brennenden Buchstaben gelesen habe, suche ich die Inventarnummer auf meinem Avatarhintern. Ralf beschreibt sehr schön, was den besonderen Geist dieser Veranstaltungsreihe ausmacht. Ob die Brennenden Buchstaben ohne mich kaum vorstellbar wären, fragt Ralf? Ehrenvoll für mich, aber wohl nicht so. Eine Welt ohne Brennenden Buchstaben? DAS wäre definitiv kaum vorstellbar. Hier geht es zu Ralfs Bericht … https://fantasyguide.de/artikel-das-brennende-buchstaben-e-book-event-2017.html

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