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New Jersey – Leseprobe

New Jersey

 

»Es ist eine Heimsuchung. Und wir haben es verdient. Das Strafgericht des Herrn ist endgültig über uns gekommen, denn wir sind so sündig …«

»Halt dein verdammtes Maul, Priester«, schrie Taggard.

»Herr Gott noch einmal, Taggard, lass ihn in Ruhe!«

Borning war wütend, keine Frage.

Taggard spuckte aus.

»Ich bin dieses pseudoreligiöse Gewäsch leid. Seit drei Monaten muss ich mir das jetzt anhören.«

»Hey, Jonessey! Bleib hier, Mann. Wo willst du hin?«

»Lass den Priester ziehen, Borning. Ist besser so.«

»Mensch, Tag. Was ist nur mit dir los? Du weißt genau, dass wir nur als Gruppe eine Chance haben. Jonessey gehört dazu, und er ist wichtig. Genau wie du.«

Er packte Taggard bei den Schultern, sah ihm beschwörend in die Augen.

Taggard starrte wütend zurück.

»Lass gut sein, Mann.«

»Ach«, schnaubte Taggard , schüttelte Bornings Hände ab und drehte sich um, ging zu dem Lagerfeuer mitten im Camp und stocherte mit wütenden Bewegungen darin herum.

»Warum ist er so? Was ist mit Taggard passiert?«

José Haciendo war unbemerkt zu Borning getreten.

»Das Leben ist passiert, José. Das Leben hat ihn in den Arsch gefickt.«

Haciendo sah ihn fragend an.

»Wir waren mal Nachbarn, Tag und ich, damals in Monterey. Bevor diese tolle Welt uns einfach um die Ohren geflogen ist. Wir beide und unsere Frauen waren eng befreundet. Als der erste Ausbruch passierte, war Rebecca, Tags Frau, in dem betroffenen Einkaufscenter.«

José schnalzte mitleidig mit der Zunge.

»Böse Sache. Was ist passiert, damals? In den Zeitungen stand zwar viel, aber auch viel Mist.«

Borning ihn an und strich sich durch die grauen Stoppelhaare.

»Du solltest dir deine Haare abschneiden, Amigo. In so langen Haaren können sich die Wandler leicht verkrallen.«

Haciendo band seine schulterlangen rabenschwarzen Haare zu einem Dutt zusammen.

»So kann nichts passieren. Also, was ist geschehen in Monterey?«

»Du gibst es nicht dran, oder?«

Borning sah einen Moment zu dem immer noch im Feuer stochernden Taggard hinüber. Er zuckte die Schultern.

»Na, meinetwegen. Wir hatten uns an diesem Abend bei Tag und Rebecca zum Kartenspielen verabredet. Myra, meine Frau, hatte Creampie gemacht.«

Ein wehmütiges Lächeln hatte sich kurz in seinen Mundwinkeln verkrallt, ehe es die Erinnerung an die Vergangenheit daraus vertrieb.

»Der beste Creampie der Welt«, sagte er mit leerem Blick.

»Ihr hattet euch zum Kartenspielen verabredet«, erinnerte Haciendo.

»Wie? Jaja, zum Spielen. Rebecca wirkte ziemlich abwesend. Wir schoben es auf ihr Erlebnis im Center. Wir machten alberne Späße und versuchten, sie abzulenken. Sie lachte nicht mit uns und sah uns nur verständnislos an. Also spielten wir einfach Karten. Wir hatten kaum begonnen, als Rebecca wahnsinnige Kopfschmerzen bekam, die immer schlimmer wurden. Myra ging mit ihr ins Schlafzimmer, damit Rebecca sich einen Moment hinlegen konnte. Tag und ich sahen uns an, und ich konnte in seinen Augen lesen, dass er das Gleiche dachte wie ich. Frauen. Wir schnappten uns jeder ein Bier und hockten uns vor den Fernseher. Karten würden wir eh nicht mehr spielen, da konnten wir uns auch Football ansehen.«

»Raiders?«

»Raiders«, bestätigte Borning und lauschte dem Klang des Wortes nach, eine tote Erinnerung.

»Jedenfalls sahen wir das Spiel und die Raiders waren gerade vor dem ersten Touchdown, als Myra schrie. Taggard beschüttete sich mit seinem Bier, so erschreckt hat er sich. Wir rannten nach oben. Myra stand in der Tür des Schlafzimmers und hatte die Hände vor den Mund geschlagen. Becky … Becky lag halb auf dem Bett, Kopf nach unten. Sie kotzte sich die Seele aus dem Leib, blutigen, übel riechenden Schleim. Tag rastete fast aus vor Sorge. Ich rief den Krankenwagen. Eine Szene aus dieser Nacht steht so klar vor mir, als würde ich sie jeden Tag neu erleben. Als Rebecca weggebracht wurde, stand ich mit der weinenden Myra im Arm draußen. Tag stand mit Jaden, seinem Sohn, in der Tür. Beide sahen so … zerbrechlich aus und Jaden fragte: ›Kommt Mom zurück, Dad?‹ Und Tag nickte feierlich.«

Beide Männer schwiegen einen Moment. Borning betrachtete seinen Freund, der mit starrem Blick sinnlos im Lagerfeuer stocherte.

»Und?«, brach José gas Schweigen.

»Und was?«

»Kam sie zurück?«

»Oh ja, mein Freund, sie kam zurück. Und wie. Sie war in der ersten Internierungswelle in der Cannery Road.«

Haciendo sog erschrocken die Luft ein.

»Oh Mann, wie übel. Ich habe Geschichten von einem angeblichen Überlebenden gehört.«

Er schüttelte sich.

»Er hat was von einer Befreiungsaktion gefaselt. Eine Aktivistengruppe hat angeblich mit automatischen Waffen ausgerüstet das Camp überfallen.«

Borning nickte.

»Idioten. Die sind da rein, haben um sich geschossen und ihre ›kranken und verängstigten Brüder und Schwestern‹ in die Arme genommen.«

»Echt? Wie kann man nur so bescheuert sein?«

»Neo-Greenpeace hatte nichts Nennenswertes mehr zu schützen und Wikileaks war nach dem Tod von Assange nur noch ein Komikerverein. Also haben sie sich zur ›Aufklärungsfront gegen Regierungsverbrechen‹ zusammen getan. Wenn ich keine Wale mehr schützen kann, dann muss ich eben anderes Unheil anrichten.«

José hatte sich eine Zigarette angezündet und bot seinem Gegenüber auch eine an.

»Du bist ziemlich gut informiert.«

»Mein Job. Ich war Sicherheitsberater bei einem Food-Konzern. Jedenfalls haben diese Irren mit den Wandlern Rudelkuscheln gemacht. Am nächsten Tag gab es ungefähr fünfzehntausend neue Biester.«

José ließ genießerisch den Rauch aus der Nase strömen.

»Und … Rebecca?«

Bornings Augen wurden dunkler.

»Sie kam zurück zu Taggard, drei Tage nach dem Ausbruch. Es zieht die verdammten Wandler immer zurück zu ihren Familien. Alle Medien haben über den Ausbruch und die Wandler berichtet. Welche Gefahr sie darstellten.«

Er schwieg und sog energisch an seiner Zigarette, sah Haciendo mit wütenden Augen an.

»Tag hat ihr mit einer Schrotflinte …«

Bornings Stimme brach. José sah ihn mitfühlend an. Borning schluckte ein paar Mal, fuhr dann mit rauer Stimme fort: »Er hat sie zu spät erwischt, sie hatte Jaden schon geküsst. Ich habe ihn gefunden. Er saß in Jadens Zimmer, mit den beiden Leichen im Arm.«

José nickte und blickte betreten zu Boden.

»Ich verstehe.«

Er legte Borning eine Hand auf die Schulter.

»Aber du bist nicht so wie er geworden. Du wirkst noch so … menschlich.«

»Sei dir da mal nicht so sicher, Amigo.«

Ein unbehagliches Schweigen quetschte sich zwischen die beiden. José öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch die Erzählung Bornings ließ alle Worte dazu fadenscheinig und hohl wirken. Er setzte erneut an.

»Und … Myra?«

Borning lachte zornig auf.

»Pah! Verlassen hat sie mich! Weil ich nicht mit ihr in das Flüchtlingscamp nach San Francisco gehen wollte. Tag und ich wollten nach New Jersey. Irgendwo auf den Inseln vor der Küste gibt es ein Camp, das sicher ist. Myra nannte uns Spinner, weil wir quer durch das Land wollten. Keine Ahnung, ob sie noch lebt oder bei den Unruhen 2029 in Frisco umgekommen ist. Ist mir auch egal.«

Die Bitterkeit, die seine Worte durchtränkte, erzählte die ganzeWahrheit über den letzten Satz. José legte ihm mitfühlend eine Hand auf die Schulter.

***

»Wandler!«

Jonessey rannte, den Schrei immer wieder ausstoßend, den Hang hinab, den er kurz zuvor hinauf gegangen war.

»Hunderte. Hinter den Hügeln.«

Jonessey rannte so schnell, das sein gelegentliches Straucheln durch die pure Geschwindigkeit immer wieder ausgeglichen wurde. Taggard sprang auf und rannte zu den Versorgungskisten, die neben den Zelten aufgestapelt waren.

»Los, los, los. Borning, Zelte abbauen. José, du hilfst mir. Der Priester hilft Borning. In fünf Minuten ist Abmarsch. Ich wusste es, verflucht. Wir hätten New Orleans umgehen sollen.«

Jonessey erreichte schnaufend das Camp. Borning wies ihn wortlos an, das zweite Zelt abzubauen. Hundertfach getane Handgriffe ließen die Zelte innerhalb von dreißig Sekunden zu Häufchen aus Synthetikfasern und Sturmleinen werden.

»Rapido, rapido, Jungs. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit«, trieb sie Taggard lautstark an, während er mit José Kiste um Kiste in die Jeeps hievte.

Jonessey keuchte immer noch.

»Verdammt, Priester, du musst unbedingt abnehmen. Wie schaffst du das nur, bei den paar Kalorien am Tag so einen Bauch zu halten?«

»Guter Kostverwerter. Und nenne mich nicht Priester, Graukopf.«

Borning zuckte kurz zusammen. Es stimmte, er war mit fünfundfünfzig der Älteste der Gruppe, fast fünfzehn Jahre älter als Jonessey. Aber er war immer noch in Topform, im Gegensatz zu dem jungen Schnösel vor ihm, dessen rundes, glattes Gesicht unter den strubbeligen blonden Haaren vor Schweiß glänzte.

»Los, ab mit den Zelten in die Autos«, knurrte er.

Taggard wuchtete die letzte Kiste in das vordere Auto und schloss die Hecktür.

»Aufsitzen«, brüllte er.

»Verdammter Kommisskopf«, murmelte José, als er zu Jonessey in den Wagen stieg, während Taggard und Borning den anderen Jeep besetzten. Seit Jonesseys Sprint den Hügel hinunter waren keine fünf Minuten vergangen.

»Was hast du da hinten gesehen, Priester?«

Jonessey sah stur auf den Weg vor ihnen.

»Wandler. Massen von ihnen.«

»Massen?«

»Bestimmt zwei- oder dreihundert. So was habe ich noch nie gesehen. Bestimmt hat sie der Rauchgeruch des Feuers angelockt. Verdammt, ich habe gesagt, wir sind zu dicht an der Stadt.«

»Wagen zwei, kommen«, tönte es aus dem Funkgerät, von Knistern und Rauschen untermalt.

»Sprich lauter, ich kann dich kaum verstehen. Tag, kommen.«

»Der Herr möge verzeihen, dass wir nicht den Digitalfunk benutzen. Aber seit dem Zusammenbruch der Zivilisation scheint es ein paar kleinere Probleme damit zu geben. Aber vielleicht funktioniert ja das Mobilcon des werten Herrn?«

»Mensch, Tag, jetzt komm mal wieder runter. Kann ich vielleicht was für die Seuche? Jonessey hat mir erzählt, dass Hunderte von Wandlern auf der anderen Hügelseite waren. Ziemlich ungewöhnlich, oder?«

Einen Moment drang nur statisches Rauschen aus Lautsprecher des Funkgerätes.

»Tag? Kommen.«

»Schon gut, hetz nicht so. Das ist wirklich seltsam. Wir waren doch mindestens drei Meilen von dem Kaff weg. Was hat sie angelockt?«

»Jonessey hier meint, das Feuer.«

»Nonsens. Ich habe extra besonders trockenes Holz genommen. Noch ein Rätsel mehr.«

»Das wir vermutlich auch nicht werden lösen können. Wohin fahren wir jetzt?«

»Fünfzehn Meilen von hier gibt es laut Karte eine Wasserstofftankstelle. Unsere Tanks und die Batterien sind fast leer.«

»Nur gut, dass wir keinen von den alten Benzinschluckern haben. Das Tankstellennetz war ja schon ziemlich dünn.«

»Wir sollten uns beeilen, damit wir vor Sonnenuntergang dort sind. Habt ihr welche von den Dingern über den Hügel kommen sehen?«

»Negativ. Dazu waren wir zu weit weg.«

»Mhm. Okay, fahren wir also zu der Tankstelle.«

 ***

»Sauber.«

Taggard hatte mit Schrotflinte im Anschlag das Gebäude betreten und nach allen Seiten gesichert.

»Hast du nicht gesagt, dass wäre eine Tankstelle, José?«

»Der Karte nach war es eine einfache Tankstelle mit Restaurant.«

José war genauso verwirrt wie die anderen der Gruppe. Was auf der Karte nur ein Punkt gewesen war, entpuppte sich nun als eine Ansammlung von zehn Häusern und einem angrenzendem Trailerpark.

Die beiden durchsuchten systematisch Raum für Raum.

»Hier gibt es nichts, Tag.«

»Verdammt. Okay, lass uns zu den anderen zurückgehen.«

Es stimmt, dachte José, man merkt ihm den Exsoldaten ziemlich an.

Tag und er traten aus dem verlassenen Gebäude hinaus in den grellen Sonnenschein. Sie hatten jetzt sechs der Gebäude erkundet, ohne jedoch auf irgendetwas Interessantes zu stoßen. Die Wasserstoffbehälter des Depots waren fast leer, es hatte gerade gereicht, die Fahrzeugtanks aufzufüllen. Jetzt standen die Jeeps an der Solarladestation, um die Batterien aufzuladen. Sie würden je nach Gelände ungefähr zweihundertfünfzig Meilen weit kommen. Genug, um die nächste Station zu erreichen. Borning machte sich allerdings Sorgen darum, dass der Wasserstoff aus den Tanks der Depots verdunstet sein würde.

»Hey, Tag«, rief er in das Mikro des Funkgerätes.

»Was?«

»Was machen wir eigentlich, wenn uns der Wasserstoff ausgeht, bevor wir New Jersey erreichen?«

»Wir laufen. Frag nicht so bl… Was war das? José?«

»Si. Hast du es auch gehört?«

»Kam aus dem Haus da drüben. Als wäre eine Vase heruntergefallen oder so. Komm, lass uns nachsehen. Nicht, dass uns eins dieser Dinger auflauert.«

Beide Männer überquerten vorsichtig die Straße. Vor der Haustür blieben sie stehen. José leckte sich über die Lippe.

»Nach dir. Alter vor Schönheit.«

Tag grunzte. »Los, Gaucho, schwing deinen Arsch da rein. Ich decke dich.«

»Tag? Was ist los?«

Aufgeregt drang Bornings Stimme aus dem Handfunkgerät an Taggards Gürtel.

»Wir haben was gehört und gehen dem nach. Funkstille jetzt.«

Borning sah durch sein Fernglas wie José, dicht gefolgt und gesichert von Taggard, in das Haus ging.

»Wenn das mal gut geht …«

»Wird schon, Mann. Die beiden wissen, was sie tun. Überleben ja schließlich nicht erst seit gestern.«

Jonessey lehnte am vorderen Kotflügel des Jeeps und suchte die Umgebung mit einem Fernglas ab. Borning starrte durch sein Fernglas auf die Tür, hinter der die beiden Männer verschwunden waren, und wartete, was passieren würde.

»Hey, Tag, sieh mal.«

José deute auf eine Matratze, die in der Mitte des Raumes lag. Sie schien als Bett benutzt worden zu sein, das Bettzeug lag als wirrer Haufen darauf. Daneben standen zwei Kanister Frischwasser und ein Propangaskocher.

Taggard und José sahen sich an.

»Ob er noch hier ist?«

»Wer?«, fragte Taggard

»Dem die Sachen gehören. Sieht alles ziemlich neu aus. Ein Überlebender, der sich hierher geflüchtet hat?«

»Schon möglich. Aber wo ist er?«

Die Männer sahen sich unbehaglich um und lauschten auf ein weiteres Geräusch.

»Tag?«

»Scheiße, Mann. Borning, ich habe Funkstille befohlen. José und ich haben uns fast in die Hose gepisst.«

»Seit wann bist du El Machismo Grande? Egal, ich wollte Euer Majestät nur davon in Kenntnis setzen, dass eine Wandlerin vor der Tür steht.«

Das Geräusch des Durchladens von Josés Waffe hallte unnatürlich laut durch den Raum. Taggard ließ sich blitzschnell auf den Boden sinken, heraus aus Josés Schusslinie, und drehte sich dabei Richtung Tür. Ein Schweißtropfen rann über Taggards Nase und tropfte zu Boden. Der Lauf von Josés Waffe zitterte leicht. Die Tür quietschte in den Angeln, als sie sich langsam öffnete. Eine blasse Hand griff um das Türblatt und drückte die Tür weiter auf. Die Männer hoben die Gewehre. Die Tür wurde vollends aufgestoßen und eine Frauensilhouette wurde im Gegenlicht sichtbar.

»Halt!«

Mit einem dumpfen Geräusch setzte die Gestalt einen Fuß vor den anderen.

»Bleib stehen, verdammt!«

Schritt, Schritt, Schritt, einen Fuß vor den anderen.

Taggard und José rissen die Gewehre in Anschlag.

»Nein!«

Mit diesem Schrei warf sich etwas -jemand auf José und riss ihn zu Boden. Taggard schoss. Der Treffer schleuderte den Kopf der Gestalt im Eingang nach hinten. Langsam fiel der Körper um, traf mit einem feuchten Geräusch auf den Holzdielen auf.

»Ihr Schweine. Das war meine Schwester. Ihr verdammten Mörder.«

Taggard drehte sich und sah eine junge Frau, die auf Josés Gewehr hockte, das quer über seiner Brust lag und dadurch seine Arme behinderte. Die Frau schlug wütend auf ihn ein, eine Lippe des Mannes war bereits aufgeplatzt. Taggard trat hinter sie und schlug ihr den Gewehrkolben an den Kopf.


 

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Kommentare»

1. Ein Zombie, der keiner sein sollte « Hinterhof der Fantasie - Oktober 17, 2011

[…] von den Rezensenten belegt wurde. Wer einen Eindruck gewinnen möchte, kann das in der Leseproben hier. Aber Vorsicht: Die Story ist zwar keine „Ich-fresse-dich-jetzt-du armseeliger-Mensch“ […]


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